In die Tiefe gehen: Lernpotenzial in Metaversen und virtuellen 3D-Welten
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Metaversen und virtuelle 3D-Welten werden in Bildung und Ausbildung zunehmend dazu eingesetzt, immersive, authentische und medienbetonte Lernerfahrungen zu schaffen. Vor allem bieten sie die Möglichkeit, das Fernlernen fesselnd zu gestalten, und sie entwickeln sich schnell zu einem festen Bestandteil der Lernlandschaft im Allgemeinen. Während das Interesse am Potenzial dieser einzigartigen Lernumgebungen für die Ausbildung und die gemeinsame Wissensnutzung unter Praktikern und Forschern zunimmt, bieten die aktuellen Virtual-World-Technologien eine Reihe von Möglichkeiten, die einer weiteren Entwicklung bedürfen.
In diesem Sinne ist es das Ziel dieser Arbeit, die Potenziale von Metaversen und virtuellen 3D-Welten zu untersuchen und zu diskutieren, inwieweit sie als Lerninstrumente genutzt werden können. Der Artikel befasst sich dabei mit Innovationen, die in der Schulbildung eingeführt werden sollten, und mit den breiten Rahmen, die zur Unterstützung der Gestaltung und Erforschung des Lernens in immersiven Welten entwickelt worden sind.
Wir kommen zu dem Schluss, dass diese Umgebungen zur Förderung des Lernens außerhalb der Klassenräume beitragen. Pädagogen, Praktikern und Forschern werden nicht nur zahlreiche Empfehlungen geboten, sondern auch einige grundlegende Schlüsselpunkte für die Entwicklung effektiver Praktiken und die Gewährleistung aussagekräftiger Lernergebnisse. Die Arbeit bietet einen Überblick über verschiedene nachahmenswerte Bildungspraktiken, bei denen Metaversen und virtuelle 3D-Welten als Lerninstrumente zum Einsatz kommen.
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