task-based learning
DIVERGENT PERCEPTIONS OF TELECOLLABORATIVE LANGUAGE LEARNING TASKS: TASK-AS-WORKPLAN VS. TASK-AS-PROCESS
The use of computer-supported collaborative learning is more and more commonplace in language learning classrooms; this has given rise to the need for more research on roles and processes of telecollaboration in language teaching and learning and how online interactions are integrated with face-to-face classroom activities.
Using a data-driven, qualitative approach to provide snapshots of a telecollaborative language learning project, this article examines participants’ modes of language use beginning with the task-as-workplan (Breen, 1987, 1989) and then examining episodes (both F2F and online) and outcomes of the task-in-process. By pinpointing specific moments of emerging language knowledge in the telecollaborative process, the article aims to delineate salient factors involved in this type of language learning context.
Aufgabenorientiertes Lernen und IKT: kreative Aktivitäten im Kontext eines europäischen Projekts
In dieser Arbeit beschreiben wir zwei vom italienischen Team vorgeschlagene Aktivitäten, die den Geist dieses Projekts gut veranschaulichen. Obwohl sie sich hinsichtlich der Dauer der Aktivitäten, des erforderlichen Fachwissens, des vorgeschlagenen Aufgabentyps und der verwendeten IKT-Tools unterscheiden, weisen die von uns beschriebenen Beispiele auch mehrere gemeinsame Qualitäten auf. So sollten die Lerner beide Male ein bestimmtes, ihren Interessen und Erfahrungen entsprechendes Produkt kreieren, das sich an ein Publikum außerhalb des Klassenraums, also ein echtes Publikum, richtet. In beiden Fällen wurden sie außerdem aufgefordert, kreativ tätig zu werden, und hatten die Leitung der Aktivität komplett in ihrer Hand, so dass sie sich als Protagonisten für die Ergebnisse verantwortlich fühlen konnten und mussten. Beide Aktivitäten sind problemlos auf andere Bildungssituationen übertragbar, da ihr Potenzial im größeren Umfang von den zu Grunde liegenden Ideen als von den entwickelten Produkten abhängt.
Die Innovation liegt bei den beschriebenen Beispielen nicht in der verwendeten Methodik oder Technologie, sondern vielmehr in der Art und Weise ihrer Verwendung. Sie legen den Schluss nahe, dass erfinderische Arbeit durchaus effektiv sein kann und ihre Umsetzung weder schwierig noch teuer zu sein braucht. Zu diesem Zweck müssen Lehrkräfte in ihrer pädagogischen Planung kreativ sein und lernen, gebräuchliche Instrumente mit anderen Augen zu betrachten.


