equal access

Veranstaltungen

UNESCO Mobile Learning Week 2013

10 Dezember 2012

The event aims to explore mobile learning as a unique and significant contribution to achieving the Education for All (EFA) goals of increasing education access, quality and equality. MLW 2013 will focus on three particular EFA goals as they relate to mobile learning:

  • Improving levels of adult and youth literacy: how mobile technologies can support literacy development and increase reading opportunities
  • Improving the quality of education: how mobile technologies can support teachers and their professional development
  • Achieving gender parity and equality in education: how mobile technologies can support equal access to and achievement in basic education of good quality for all, in particular for women and girls

MLW 2013 will consist of the following events:

  • Symposium on Mobile Learning (open)
    18-19 February, Paris
    This two-day conference constitutes the backbone of the MLW and will feature keynote speakers, demonstrations of mobile content and technology, and thematic breakout sessions.
  • Senior Policy Makers' Forum (invitation only)
    20 February, Paris
    UNESCO, in partnership with the GSMA, will host an invitation-only meeting of high-level government officials to discuss issues relating to mobile learning and policy.
  • MLW Webinar (open)
    21-22 February, virtual
    The Webinar will allow people outside Paris to discuss topics related to mobile learning. It will be moderated by leading thinkers in the field of ICT in education. Selected mobile experts will present their projects and will field real time questions from online participants.

Officials from Ministries of Education, international experts and practitioners in mobile learning, as well as representatives from major partners in the field will share innovative ways of learning with, and through, mobile technologies, and how they can be used to achieve the Education for All goals and improve the quality of education.

Artikel

Virtuelle Mobilität: der Wert interkulturellen Austausches

14 April 2011
Virtuelle Mobilität macht Europa und die Welt auch all jenen Menschen zugänglich, die nicht die Möglichkeit haben, persönlich an den bestehenden internationalen Austauschprogrammen teilzunehmen, und bringt damit Vorteile für eine größere Gemeinschaft.
In diesem Beitrag formulieren wir das Konzept der virtuellen Mobilität neu und führen den Modellierungsrahmen Movinter ein, der Hochschulen bei der Gestaltung und Umsetzung einer integrierten Nutzung der virtuellen Mobilität unterstützt, um so die Internationalisierung von Studienerfahrungen zu fördern.

Die Arbeit schließt mit Empfehlungen, wie das Potenzial der virtuellen Mobilität im kommenden Jahrzehnt ausgeschöpft werden kann. Wir müssen uns weiterhin mit der Frage beschäftigen, warum virtuelle Mobilität wichtig ist, und dabei dem ungenutzten Potenzial dieser Idee Aufmerksamkeit schenken, um: (1) den Zugang zu einer internationalen, transdisziplinären und multikulturellen Studienerfahrung zu demokratisieren, die jetzt nur für eine relativ kleine Minderheit von Studierenden zugänglich ist, und so einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt zu leisten; (2) durch Networking-Aktivitäten auf der Grundlage anerkannter Komplementaritäten und Spezialisierungen eine stabile Zusammenarbeit zwischen Lehre und Forschung und ihren Institutionen aufzubauen; (3) die Praxis gemeinsamer Abschlüsse auf verschiedenen akademischen Ebenen (grundständige Studiengänge, Master- und Promotionsprogramme) und in verschiedenen Modalitäten (Meisterklassen, Einzelfach-Studiengänge, Seminare und Workshops) zu realisieren, schon bevor eine vollständige institutionelle Anerkennung akademischer Titel aus anderen Ländern in Kraft tritt; und (4) die europäischen Universitäten/Hochschulen untereinander und mit Universitäten/Hochschulen in anderen Teilen der Welt zu verbinden.